von Greenscreen bis Ziesel und wilden Bären

Nahezu das gesamte Jahr 2016 waren die Naturfilmer Jens Klingebiel und Robin Jähne im Gebiet vor der Insel Rügen und Darß/Zingst unterwegs. In der Nordvorpommerschen Waldlandschaft produzierten Sie im Auftrag des Landkreises Vorpommern-Rügen einen Imagefilm, der die außergewöhnliche Natur, Tierwelt aber auch Kultur und Tourismus dieser Region in beeindruckenden Bildern präsentiert.
Dieser Film „Auf Entdeckungsreise zwischen Barthe und Recknitz“ Wird nun 2017 auf dem renommierten Filmfestival Greenscreen in Eckernförde in der „Official Selection 2017“ zu sehen sein.

Tierfilmer Jens Klingebiel ist jedoch schon wieder in neuen Projekten unterwegs. So ist er soeben aus der Tschechei zurückgekehrt, wo er niedliche europäische Ziesel hautnah für einen Kinofilm aufnehmen sollte. Die seltenen Tierchen haben schnell Freundschaft mit dem leidenschaftlichen Naturfilmer geschlossen und standen gern für alle geforderten Aufnahmen zur Verfügung.
Die seltenen Ziesel werden 2018 zu sehen sein.

Aber auch für das Thema Naturschutz, für die Sendung Planet e (ZDF), produziert Jens Klingebiel momentan Aufnahmen. Es wird um das wichtige Thema Insektensterben gehen, Die Konsequenzen unserer intensiven Landwirtschaft betreffen jeden von uns.

Zu guter Letzt bricht der Tierfilmer demnächst zu Dreharbeiten nach Skandinavien auf. Auf seiner 7000km Tour durch Nordwegen, Schweden und Finnland wird er Papageientaucher, Moschusochsen, Elche, Biber und sogar wilde Braunbären filmen. Mit viel Glück wird es ihm sogar gelingen Aufnahmen von wilden Wölfen und Vielfraßen für sein eigenes Filmprojekt von dieser Reise mitzubringen.

Informationen zu Dreharbeiten und Projekten findet man auf www.tierfilmer.info

Nordvorpommersche Waldlandschaft – Auf Entdeckungsreise zwischen Barthe und Recknitz

Plötzlich kommt ein Schnabel ins Bild. Vogelfreunde erkennen ihn gleich: Es ist ein Kranich. Er beugt sich herunter, scheint direkt auf die Zuschauer zuzukommen. Dann wird erkennbar – die Kamera ist ein einem Ei versteckt und das Kranich-Weibchen schickt sich gerade an, ihr Brutgeschäft fortzusetzen.

So wurden brütende Kraniche noch nie gefilmt – Bilder aus solch ungewöhnlichen Perspektiven sind typisch für Robin Jähne und Jens Klingebiel. In ihrem Film begeben sich die beiden Naturfilmer auf eine Entdeckungsreise zwischen Barthe und Recknitz. In der Nordvorpommerschen Waldlandschaft stießen sie auf ganz besondere Tiere und Pflanzen. Und auf Menschen, die mit der Natur auf besondere Weise in Verbindung stehen.

Aus ihrer filmischen Entdeckungsreise entstand ein Imagefilm für die Region. „Wir hatten allerdings noch wunderschönes weiteres Material, so entstand ein exklusiver Directors Cut, den wir nun präsentieren möchten“, so Jens Klingebiel. Das Ergebnis aus hunderten Stunden Rohfilm ist nun erstmals in Lippe am 11. März um 15 Uhr im Vereinsheim des Heimatvereins Jerxen-Orbke zu sehen. Naturfilmer Robin Jähne wird dazu live von Anekdoten und kleinen Abenteuern der Dreharbeiten berichten, aber auch für Fragen zu Verfügung stehen.

Dazu gehört sicher auch die Entstehungsgeschichte der Filmsequenz aus dem Kranichnest. „Wir haben eine kleine Kamera in eine Ei-Attrappe eingebaut. Das schwierige war daran, dass das Ei zum einen so bemalt werden musste, dass es den andere Eiern glich, und zum anderen musste die Kamera mit Hilfe von Spezial-Miniaturbatterien mit Strom versorgt und dazu noch gekühlt werden, da sich in der Eihülle ein Wärmestau bildete“, berichtet Robin Jähne.

Zum Einsatz kamen auch spezielle Zeitraffertechniken, die beispielsweise die Entwicklung der Landschaft im Lauf der Jahreszeiten zeigen. Und natürlich war jede Menge Geduld erforderlich. „Eine Herausforderung war der Schreiadler auf Futtersuche“, so Klingebiel. Dieser Vogel ist zur Futtersuche gern zu Fuß unterwegs. Tagelang saßen die Filmer in ihren Tarnzelten, dann ließ er sich blicken. Die Filmer hatten Glück, denn der Schreiadler traf vor der Kamera auf Graureiher und Rohrweihe – und darauf ergab sich eine kleine, faszinierende Szenenfolge. „Der Reiher vertrieb die Rohrweihe, und machte sich dann selbst davon, als der Adler auftauchte“, so Jähne. „Daraus ergab sich eine kleine Geschichte mit Gelegenheiten, im Kommentar auch einiges Wissenswertes über die Biologie der Tiere zu vermitteln“.

Filmaufnahmen des Schreiadlers - Tierfilmer Jens Klingebiel

Schreiadler – Tierfilmer Jens Klingebiel

Das gelingt in dem Film allein schon dadurch, dass die Informationen locker eingestreut werden, und immer auch eine gute Prise Humor mitschwingt. Eine letzte Zutat macht den Film dann perfekt: „Wir hatten auch Glück“, so Klingebiel. Beispielsweise als ein junger Seeadler gerade in dem Moment seinen exponierten Platz auf einem Baumwipfel verlässt, als im Hintergrund ein Blitz über den Himmel zuckt.

Die Filmer fingen aber auch besondere Feste und kulturelle Aktivitäten ein – in einer Form, die den harmonischen Erzählbogen des Filmes nicht beeinträchtigt. Und schließlich geben sie Einblicke in die Entstehung typischer Produkte der Region – auf einem Biokäsehof und in einer Senfmühle.

So bietet der Film faszinierende Einblicke in die Natur des Nordens zwischen Stralsund, Zingst, Darß und Recknitz.




Tierfilmer und Naturfilmer als Botschafter der Natur

Wie einzigartige Projekte einer breiten Öffentlichkeit zugänglich werden

Plötzlich kommt ein Schnabel ins Bild. Vogelfreunde erkennen ihn gleich: Es ist ein Kranich. Er beugt sich herunter, scheint direkt auf die Zuschauer zuzukommen. Dann wird erkennbar – die Kamera ist ein einem Ei versteckt und das Kranichweibchen schickt sich gerade an, ihr Brutgeschäft fortzusetzen.
Mit Bildern wie diesen möchten moderne Naturfilmer Interesse wecken, möchten in einer medialen Welt den Fokus auf die Natur und ihren Schutz lenken. „Wir empfinden uns als Botschafter für die Natur“, sagt Robin Jähne aus Detmold. Er und sein Kollegen Jens Klingebiel sind erfahrene Tierfilmer und werden nicht umsonst für verschiedenste Filmprojekte angefragt. Viele seltene und scheue Tiere standen bei ihnen bereits vor der Kamera.
Dabei stößt zur Zeit eine besondere Filmgattung besonders auf Interesse: „Den Infofilm oder Imagefilm für ein Naturthema oder Projekt“, erklärt Jens Klingebiel. „ Dazu bedarf es bedarf absoluter Spezialisten. Denn hinter einem solche Projekt verbirgt sich weit mehr als nette Aufnahme von Wäldern und Landschaften. Besonders die seltenen Tierarten, die sich in den Gebieten aufhalten, können nur von wenigen Kamaraleuten gekonnt in Szene gesetzt werden. Hierfür ist fundiertes Wissen über die jeweiligen Tierarten gefragt und extrem viel Erfahrung gefordert“, so der Filmer aus Twistetal.
Zur Erfahrung kommt auch noch eine spezielle Technik, welche entsprechende Aufnahmen erst ermöglicht. Dabei steht eines für die Naturfilmer immer im Vordergrund: „Wir wollen erreichen, dass die Tiere für den Zuschauer hautnah zu erleben sind, aber durch uns nicht gestört werden – denn nur so zeigen sie auch authentisches Verhalten – und darauf kommt es uns an“, so Jähne.
Dazu wird sogar spezielle Technik entwickelt, die es ermöglicht, Kameras nur wenige Zentimeter von dem Tier in Stellung zu bringen. Die Kameras werde auf größere Distanz fern gesteuert – so gelangen grandiose Aufnahmen von seltenen und scheuen Tieren, wie Schwarzstörchen, Schieferfalken im Oman, Uhus oder auch Rotmilanen.
Die Aufnahmen der beiden Tierfilmer findet man in diversen Fernsehdokumentationen und Kinoproduktionen. Vor allem als Zulieferer für internationale Filmproduktionen und Werbung hat sich Klingebiel einen Namen gemacht. 2016 konnte man beeindruckende Aufnahmen in der Krombacher Artenschutzkampagne sehen. Robin Jähne wurde zusammen mit Kollegin Sarah Herbort für die Dokumentation „Das Jahr des Rotmilans“ mit internationalen Filmpreisen ausgezeichnet und dreht für Auftraggeber überall auf der Welt.
Besonders gern drehen die Filmer aber in der Heimat – „Bei uns vor der Haustür gibt es jede Menge sehenswerter, einzigartiger Landschaften und Tiere, die man einfach selten sieht und deren Verhaltensweisen nicht grade bekannt sind“, so Klingebiel. Und so sagen die Filmer gern zu, wenn es darum geht, Artenschutzprojekte zu dokumentieren, Imagefilme über Schutzgebiete zu erstellen oder Naturschutzmaßnahmen zu begleiten. Denn nur so ist es möglich, diese Projekte mit modernen Medien einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. „Wir werben mit den Filmen gewissermaßen für Projekt und Natur“, sagt Jähne – dabei wurde eine ganz eigene Bildprache entwickelt. „Die Natur steht immer im Vordergrund“, so der Filmer.
Das Konzept kommt an: Aktuell befinden sich die beiden Tierfilmer in den Abschlussarbeiten zu ihrem Imagefilm über die Nordvorpommersche Waldlandschaft, in der auch die bisher nie so gefilmten Kranichaufnhamen entstanden. Gerade fertig geworden ist ein Kurzfilm über den Naturpark Teutoburger Wald/Eggegebirge und über Kopfbäume am Niederrhein.
Mehr von den Tierfilmern gibt es auf www.tierfilmer.info und www.robinjaehne.de




Dem seltenen Schreiadler auf der Spur – neue TOP Wildlife Stock Footage!

Er ist nur so groß wie ein Bussard und in Deutschland gibt es nur wenige Brutpaare. Und so benötigt man schon einige Zeit, um die seltenen Adler in Deutschland überhaupt filmen zu können.

Der Twistetaler Tierfilmer Jens Klingebiel hat sich in den letzten Wochen immer wieder auf den Weg gemacht um die seltenen Schreiadlern in freier Natur zu filmen.
„Ich habe mich also abends auf den langen Weg nach Mecklenburg Vorpommern gemacht. 30 Minuten unbequemer Schlaf im Auto und dann ab 6 Uhr morgens mit voller Kameraausrüstung in das Tarnversteck.

Nun heißt es warten…und warten…und warten.“, so Jens Klingebiel

Es vergeht Stunde um Stunde. Ab und zu fällt der Tierfilmer in Sekundenschlaf und schreckt wieder auf.
Er kann es nicht risikieren, die geräuschlose Ankunft des Adlers zu verpassen.

Nach 6 Stunden Ansitz und Schmerzen in allen Gelenken und Muskeln von der unbequemen Sitzposition, ist es endlich soweit. Plötzlich ist er da. Wie aus dem Nichts ist er aufgetaucht.

Der Schreiadler schreitet in seiner auffälligen Art über die Wiese. Er jagd auf diese Weise. Dann fliegt er mit Beute auf einen alten Baumstumpf und frisst dort.

Nach wenigen Minuten ist alles vorbei. Er fliegt ab.

Doch für den Tierfilmer endet der Drehtag deshalb noch nicht. Er wartet geduldig weitere 4 Stunden.

Dieses Warten lohnt sich erneut. Erst erscheint der Altvogel wieder auf der Wiese. Er verschwindet diesmal noch schneller. Aber kurz danach landet erneut ein Schreiadler. Es ist der Jungvogel von diesem Jahr. Er darf den Rest der Beute fressen.

In aller Ruhe gelingt es Jens Klingebiel die Aufnahmen eines jungen Schreiadlers in bester Qualität einzufangen. Ihm fällt ein Stein vom Herzen.

Nachdem der junge Vogel ausgibig gefressen hat, kommt plötzlich ein schlecht gelaunter Graureiher daher. Mit einem ausgewachsenen Schreiadler würde er sich nicht anlegen. Die kleinen verjagt er allerdings gerne mal.

Die neusten Top-Aufnahmen von Schreiadler, Fischreiher und Co. gibt es natürlich wieder als Stock Footage Videos für TV, Kino und Werbung.

Nähere Informationen finden Sie auf www.tierfilmer.info




350€ für bis zu 30 Minuten Wartezimmer TV – wie geht das denn?

Ob beim Hausarzt, in der Klinik, Pflegeheim oder beim Tierarzt. Immer häufiger werden die Wartenden mit Wartezimmer TV-Filmen unterhalten. Informativ oder Unterhaltsam. Es wird über die neusten Behandlungsmethoden berichtet, Werbung eingespielt und hochwertige Tierfilme und Naturfilme gezeigt.
Bei den Kosten sind kaum Grenzen gesetzt. Interessenten können zwischen kompletten Wartezimmer TV-Systemen wählen, bei denen Sie ein abwechslungsreiches Programm geboten bekommen oder man entscheidet sich für die günstige Lösung. Im Grunde genommen benötigt man lediglich einen Fernseher, der entweder an einen PC angeschlossen ist oder über einen USB-Anschluss verfügt. Nun benötigt man nur noch einen schönen Tier- und Naturfilm mit abwechslungsreichen Motiven und schon ist das Wartezimmer TV fertig.
Da man aus rechtlichen Gründen nicht einfach irgendeinen Naturfilm vorführen darf, müssen Lizenzen für die öffentliche Vorführung erworben werden.

Der bekannte Tierfilmer Jens Klingebiel verkauft seine Filmaufnahmen häufig an Wartezimmer TV-Anbieter, Ärzte, Pflegeheime und Kliniken. In den normalen Lizenzen kommen schnell recht hohe Einmalbeträge zustande. Dafür bekommen die Kunden hochwertige Wildtier-, Landschafts-, Natur- und Flugaufnahmen in bester HD-Qualität.
Tierfilmer Jens Klingebiel liefert seine Filmaufnahmen an internationale Filmproduktionen. Hier in Deutschland sieht man sein Material auf fast allen Sendern und aktuell auch in der neusten Krombacher Artenschutzkampange.

Das Bestreben des Tierfilmers ist nun, vom Verkauf der Einzellizenzen Abstand zu nehmen und stattdessen ein genossenschaftliches Modell zu etablieren.
Die Dreharbeiten für neue Aufnahmen sind grundsätzlich mit hohen Reisekosten, Materialbedarf und technischer Ausstattung verbunden. Die Finanzierung dieser Projekte stellt für den Tierfilmer immer eine Unsicherheit dar.
So stehen für nächstes Jahr Dreharbeiten auf Spitzbergen und Island auf dem Drehplan.

Und um diese Projekte sicher zu stellen, bietet der Tierfilmer nun die Möglichkeit als Sponsor für die Projekte einzutreten. Ziel ist es, lediglich die Kosten der Projekte zu decken. Durch eine größere Anzahl an Sponsoren, ist es möglich, den Beitrag pro Sponsor auf lediglich 350€ pro Projekt festzulegen.

Die Sponsoren bekommen im Gegenzug aus dem Material des unterstützten Projekts 15-20 Minuten bestes Filmmaterial für ihr Wartezimmer TV. Damit kein Sponsor bis 2017 warten muss, erhält jeder Sponsor als Dankeschön sofort einen 10Minuten Wartezimmer TV-Film zur sofortigen Ausstrahlung.

350€ einmalige Kosten für 30 Minuten Wartezimmer TV – das hat es noch nicht gegeben.

Tierfilmer Jens Klingebiel ist zuversichtlich, dass diese einmalige Chance von vielen Ärzten, Tierärzten, Kliniken, Apotheken, Pflegeheimen und Hotels in Anspruch genommen wird und in deren Wartezimmern schon im nächsten Jahr beeindruckende Aufnahmen von Eisbären, Walen, Robben und grandiosen Landschaften bewundert werden können.

Mehr von Tierfilmer und Naturfilmer Jens Klingebiel findet man auf www.tierfilmer.info