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26.1.2010 von admin.
Besonders gern und häufig kommen Blaumeisen und Kohlmeisen zu unseren Winterfütterungen.

Kohlmeise (Parus major)

Blaumeise (Parus caeruleus)
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25.1.2010 von admin.
Es ist kalt in Deutschland. Viele Vögel sind dankbar für jede Futterquelle, die sie momentan finden können.
Rotkehlchen, Blaumeisen, Kohlmeisen und natürlich Amseln finden sich sehr schnell an der Fütterung ein.
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25.1.2010 von admin.
Fotowettbewerb-Sieger Jens Klingebiel geht mit Manfred Delpho auf Fotojagd

Von ALEXANDER GÖBERT
Schwalm-Eder. Es ist nasskalt an diesem Morgen. So kalt, dass man den Atem sieht. Die Nasenspitzen sind knallrot, die Hände klamm und wer keine Mütze trägt klagt über von der Kälte schmerzende Ohren. Naturfotograf Manfred Delpho aus dem Gudensberger Ortsteil Obervorschütz und Jens Klingebiel aus Baunatal frieren nicht. Sie wissen wie es ist, bei Wind und Wetter in freier Natur zu sitzen und zu warten – oft stundenlang. Die Kleidung ist dementsprechend dick. Auf dem Weg zu dem kleinen Areal am Flüsschen Ems spitzt Delpho plötzlich die Lippen und beginnt zu pfeifen. „Alle Vöglein sind schon da“ trällert er durch die kalte Morgenluft. „Damit er weiß, dass wir kommen. Das mach ich immer so“, sagt er und meint damit den Eisvogel. Die beiden sind auf der Jagd nach dem Vogel des Jahres 2009. Böses führen sie aber nicht im Schilde. Ihre Flinte ist die Foto-Kamera.
Wie oft Delpho, einer der bekanntesten Naturfotografen Deutschlands, den Vogel schon vor der Linse hatte kann er nicht sagen. Hobby-Fotograf Klingebiel schon: „Noch nie!“
Der Baunataler gewann vor kurzem bei unserem Online-Wettbewerb um das schönste Naturfoto Nordhessen den ersten Platz und einen halben Tag mit dem Profi-Fotografen Manfred Delpho. „Davon träumt doch jeder Fotojäger: Einmal den Eisvogel im Fokus haben“, sagt Klingebiel.
Ob ihm der etwa faustgroße und äußerst scheue Vogel an diesem Morgen den Wunsch erfüllt, ist allerdings ungewiss.
Delpho: „Das ist die Natur, die hat ihre eigenen Regeln. Entweder du hast Glück und der Eisvogel lässt sich bereits nach wenigen Minuten blicken oder aber du wartest – Stunde um Stunde.“
Das Interieur in dem tarnfarbenen Zelt mit Tarnnetzüberwurf ist spärlich: Ein Hocker und sonst Nichts. Das einzige was aus dem Inneren nach außen dringt ist Klingebiels Zoom-Objektiv. „Kein Laut und nicht bewegen“, gibt ihm Delpho mit auf den Weg. Das sind die letzten Worten, die man für die nächsten Stunden hört. Es herrscht Stille – beinahe drei Stunden lang.
Um kurz nach elf schlägt Klingebiels Herz plötzlich ein paar Takte schneller. Wie aus dem Nichts ist er plötzlich da.
Kobaltblau schimmert sein Gefieder. Der Hals ist kurz, der schwarze Schnabel lang. Bis auf die weiße Kehle ist die Unterseite rostrot gefärbt. Groß ist er nicht, geschätzte 16 Zentimeter, dafür aber wunderschön. Etwa eine Minute verharrt er auf einem Ast am Gewässer. Ab und an hört man das leise Verschlussklicken von Klingebiels Kamera.
Der Vogel hat seine Beute unter der Wasseroberfläche entdeckt und setzt zum Stoßtauchen an. Er stürzt sich schräg nach unten und beschleunigt pfeilschnell mit einem
einzigen Flügelschlag. Als er wieder auftaucht und auf den Ast zurückfliegt, erkennt man den kleinen Weißfisch zappelnd in seinem Schnabel. Dreimal schlägt ihn der Eisvogel auf den Ast. Der Fisch ist tot und im nächsten Moment im Ganzen verschluckt. Nach einer kurzen Gefiederpflege verschwindet er, der Eisvogel, wieder im nebeligen Winterhimmel. „Der Moment wenn der Eisvogel urplötzlich auftaucht ist unbeschreiblich. Ich hatte schon gestandene Männer hier sitzen, die wurden feucht in den Augen“, sagt Delpho.
Als die beiden das Gelände verlassen, beginnt Delpho wieder zu pfeifen. „Jetzt weiß der Eisvogel, dass die Luft rein ist.“ Es ist wieder ganz allein sein Revier.
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22.1.2010 von admin.
Momentan hat PostershopXXL ein großes Poster 60×40 für 0Euro im Angebot. Man zahlt lediglich die Versandkosten.
Wer Interesse an diesem Angebot hat, bitte auf den nachfolgenden Button klicken. Meine Fotos stelle ich gern dafür zur Verfügung!
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21.1.2010 von admin.
Es ist kurz vor 9.00 Uhr. Die Temperaturen sind bei fast angenehmen 0 Grad und ich freue mich riesig auf das Treffen mit einem der erfolgreichsten Tier- und Naturfotografen Deutschlands.
Es geht heute auf Eisvogelpirsch.
Was für einen leidenschaftlichen Naturfotografen eine wahre Freude ist, wird für den Normalbürger der blanke Horror sein. Ich trete meinen Hauptgewinn dick verpackt an. Alle Arten von Thermokleidung im Zwiebelschalenprinzip übereinander angezogen, und eine Heizung für meine dicken Stiefel. Nur so kann man vermeiden, dass man trotz relativ milder Temperaturen zu schnell auskühlt. Immerhin warten auf mich 3-4 Stunden bei gefrorenem Boden im Tarnzelt.
Nach einigen interessanten Telefongesprächen mit Herrn Delpho, ist es mir nun eine große Freude ihn persönlich kennen zu lernen. Dennoch, für ein ausführliches Gespräch bleibt keine Zeit. Der Eisvogel könnte sich gestört fühlen. Also trete ich meine Zeit im Tarnzelt an.
Ich nutze hierfür meine Canon Eos 5D Mark II mit Canon L 100-400mm und einem 1,4-fach Konverter. Da die Lichtverhältnisse nicht optimal sind, muss ich leider mit sehr hohen ISO-Werten arbeiten.
Und tatsächlich, der Eisvogel kommt und präsentiert sich wärend meiner Zeit zwei mal in seiner ganzen Pracht.
Es gelingen mir wunderschöne Aufnahmen und interessante Video-Clips vom fischenden Eisvogel.
Ich möchte mich in aller Form für den tollen Hauptgewinn, die Möglichkeit der Eisvogelpirsch und für das nachfolgend ausgesprochen freundliche und interessante Gespräch mit Manfred Delpho bedanken!
Eine Diashow meiner Eisvogelbilder gibt es in der Rubrik Wildtierfotografie.
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20.1.2010 von admin.
Unter der Rubrik Wildtiere finden Sie eine Auswahl einiger meiner Fotos als Diashow.
Die Diashows werden ständig um neue Tierarten und Fotos erweitert.
Viel Spaß dabei!
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17.1.2010 von admin.
Das Internet wird immer mehr zum Schauplatz bewegter Bilder.
Viele Websites zeigen inzwischen Filme um eine größere Aufmerksamkeit Ihrer Besucher zu erreichen.
Auch in der Tier- und Naturfotografie müssen wir auf diesen Trend reagieren. Eine kleine Auswahl meiner Videos finden Sie z.B. hier:
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17.1.2010 von admin.
Auf vielfachen Wunsch unserer Leser stellen wir hier die zehn Gewinner unseres Fotowettbewerbs noch einmal vor:

Platz eins
Jens Klingebiel
Platz zwei
Jörg Döringer
Platz drei
Dirk Doppler
Platz vier
Gesa Mans
Platz fünf
Volker Schwalm
Platz sechs Ilse Matysek
Platz sieben
Herr Trieschmann
Platz acht
Andreas Alschinger
Platz neun
Jürgen Dietzel
Platz zehn
H.K. Löber
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12.1.2010 von admin.
Lokales
Unsere Leser haben entschieden: Jens Klingebiel hat
das schönste Naturfoto Nordhessens geschossen
Von ANDREAS BERNHARD

Schwalm-Eder. Lange war es äußerst spannend, doch nun steht es fest: Jens Klingebiel ist der Gewinner unseres Online-Wettbewerbs um das schönste Naturfoto Nordhessens. „Meine Freude darüber ist riesengroß und vorallem die Aussicht auf den Hauptgewinn – einen halben Tag mit einem der besten Naturfotografen Deutschlands – ist fantastisch“ freute sich der 38-jährige Versicherungsangestellte, dessen „große Leidenschaft“ die Fotografie ist. Eigentlich, so der Sieger sei das Gewinner-Foto nur einem Zufall zu verdanken. „Denn eigentlich wollte ich im vergangenen Oktober im Tierpark am Edersee die Rothirsche in der Brunft ablichten“, so Klingebiel, „doch dann sah ich die Wisente im Morgennebel“.
Gratulation vom Profi
Gratulation an den Sieger auch von Profi-Fotograf Manfred Delpho, der Jens Klingebiel zu einem seiner Foto-Workshops einladen wird. „Ich habe den Wettbewerb die ganze Zeit über verfolgt“, so Delpho, der sich mit Lob für die Amateure nicht zurück hielt. „Die Qualität vieler Bilder ist sehr, sehr gut“, so sein positives Urteil. Was er allerdings überhaupt nicht mag sind Inszenierungen. „Niemand sollte Wildtiere irgendwo hinsetzen, um sie dann besser ins Bild setzen zu können“, appeliert er. Stattdessen heißt es in der Naturfotografie: Zur rechten Zeit, am rechten Ort zu sein. Dafür braucht es natürlich viel Geduld und den Blick für den richtigen Moment. Dies gilt insbesondere auch für die Lichtstimmung: „Früh morgens und abends herrschen in der Regel die besten Bedingungen für emotionale Bilder“, so Delpho. Ein Fehler den auch viele machten sei, das Hauptmotiv in die Mitte des Bildes zu setzen. Ein gutes Motiv gewinne, wenn man die Regeln des „goldenen Schnitts“ beachtet, betont der Profi, der diesen und andere Tipps regelmäßig an andere Fotografen weiter gibt.
Plätze Zwei bis Zehn
Den zweiten bis zehnten Platz belegten: Jörg Döringer (Treysa), Dirk Doppler (Felsberg), Gesa Mans, Volker Schwalm (Schwalmstadt), Ilse Matysek (Schwalmstadt), Herr Trieschmann (Oberbeisheim), Andreas Alschinger, Jürgen Dietzel (Melsungen) und H.K. Löber. Sie alle können sich ab 18. Januar ein handsigniertes Exemplar von Manfred Delphos Fotoband „Unterwegs mit dem Naturfotografen“ bei uns in der Redaktion (Entengasse 7, 34576 Homberg) abholen. Mehr Fotos von unserem Sieger Jens Klingebiel finden Sie übrigens unter der Internetadresse: www.hejhej.eu.
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8.1.2010 von admin.
Heute Nachmittag erreichte mich der Anruf der MB-Media mit der guten Nachricht, ich sei der Gewinner des Fotowettbewerbs “schönstes Naturfoto Nordhessen”. Meine Freude darüber ist riesengroß und vorallem die Aussicht auf den Hauptgewinn - einen halben Tag mit einem der besten Naturfotografen Deutschlands - ist fantastisch.
Ich bedanke mich bei allen, die für mich und meine Wisente im Morgennebel so fleißig abgestimmt haben.
Wie das Bild enstand:
Es ist Oktober 2009. Der Ederseetierpark hat gerade geöffnet. Außer mir ist nur noch ein weiterer Fotograf unterwegs. Es ist die Zeit der Hirschbrunft. Die Sonne kommt langsam zum Vorschein und auf meinem Weg zum Rotwildgehege fällt mir die Herde Wisente auf, die im dichten Morgennebel auf die ersten wärmenden Strahlen der Sonne warten. Es herrscht absolute Ruhe und der Morgennebel vermittelt fast eine mystische Stimmung.
Für einen Naturfotografen ist dies sicherlich die schönste Zeit des Tages und ich freue mich, dass ich diese Stimmung in meinem Foto erfolgreich einfangen konnte.
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